Namibia, Teil 9 / 26.- 29.10.2018. An unserem fünften Tag im Etosha-Nationalpark traten wir von Halali aus langsam die Rückreise über Okaukuejo und das Anderson Gate an. Unser Quartier würde heute schon außerhalb des Parks liegen, nämlich im Sasa Safari Camp. Doch zuvor verabschiedeten wir uns noch von den Tieren Namibias.

Antilopen im Etosha Nationalpark in Namibia

Das Camp Okaukuejo erreichten wir mittags. Trotz oder wohl eher wegen der sengenden Hitze waren unzählige Tiere am großen Wasserloch – wir schauten ihnen noch eine Weile zu, ehe wir vor der Abfahrt noch einmal den Reifendruck an unserem Auto prüften und leicht korrigierten.

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Namibia, Teil 8 / 22. – 25.10.18. Der Etosha Nationalpark war unser Hauptziel bei dieser Reise, schließlich hatten wir uns aufgemacht, Elefanten zu sehen. Die Dickhäuter begrüßten uns dann auch ziemlich schnell nach unserer Ankunft – doch hatten wir kaum Augen für sie.

Elefanten im Etosha
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Namibia, Teil 6 / 18. – 19.10.2018.

Nun geht es Richtung Norden. Während ich für den bisherigen Teil unserer Reise jedes Mal viele Optionen im Kopf hatte, fiel es mir beim Planen schwer, die Strecke von Swakopmund  bis zum Etosha Nationalpark in Etappen zu gliedern. Sollten wir uns über den Westen nähern oder eher über die zentrale Route? Wie würde das Vorankommen im Westen sein? Viel sprach für die eine Option und genauso viel für die andere – eine klare Vorstellung hatte ich von keiner.

Dann half mir Youtube, genauer gesagt, ein sehr liebenswertes Videoprojekt der Martin Luther Highschool in Okombahe aus dem Jahr 2016, worin über einen Besuch auf der Farm Omandumba berichtet wird:

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Namibia Teil 5 / 15. – 17. Oktober 2018.

Für Swakopmund, der Stadt am Meer, haben wir uns üppige drei Tage gegönnt, womit wir der überwiegenden Zahl von einschlägigen Foren-Empfehlungen gefolgt sind, wonach es in der Stadt gut auszuhalten sei und viel zu erleben gäbe. NACH den drei Tagen waren Liane und ich uns einig, dass wir Swakopmund eher nur noch anfahren würden, wenn wir die dortige Infrastruktur bräuchten.

Ich habe es so empfunden: Du MUSST viel erleben und unterwegs sein, denn sonst frierst du, und du musst das möglichst vormittags tun, denn am Nachmittag zieht in der Gegend um Swakopmund herum zeitig Nebel auf und nimmt das Licht weg. Keine Sonne, statt dessen eine windbewegte feuchte Luft – die ungemütliche Mischung ist perfekt.

Schottische Temperaturen am Strand von Swakopmund.

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Straße Richtung Sossusvlei

Namibia Teil 4 / 13. – 14. Oktober 2018. Wer kennt sie nicht: die Bilder des tiefroten Sandes von Düne 45 oder Big Daddy im ersten Morgenlicht oder der abgestorbenen Bäume in der Lehmpfanne des Deadvleis? Man erreicht diesen Teil des Namib-Naukluft-Parks, den man nach dem berühmten Vlei allgemein auch Sossusvlei nennt, nur über die Tore von Sesriem und nur zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Weiterlesen