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Die Chance genutzt?

„…vielleicht entsteht die dramatische Formung der Weltgeschichte immer nur durch die versäumten Möglichkeiten“ (Stefan Zweig – Maria Stuart).

Dies ist keiner meiner optimistisch-neugierigen Reiseberichte. Dies ist ein traurig-ratloser Beitrag. Deshalb enthält er auch nicht annähernd so viele Wörter und Sätze, wie von mir gewohnt.

Die Bilder habe ich im letzten Dezember aufgenommen, als ich wie so oft vor Weihnachten eine Auszeit nahm und mir ein schönes Hotel suchte. Zunächst wollte ich nach Elmau, doch irgendwie ist die Verbindung seit dem Großen Treffen von 2015 nicht mehr die alte. „Kontaminiert“ – den Begriff dafür brachte dieser Tage ein Freund ins Spiel und irgendwie ist da schon was dran, auch wenn er es wohl eher spaßig meinte. Ich nicht – es gibt Dinge, die sind mir bei allem Lächeln, womit ich nach außen hin vieles zudecke, bitter ernst.

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Wenn du den Blick zur Donau senkst, …

„… dabei an etwas Liebes denkst, kurz, still verharrst wie im Gebet, ein Wunsch dir in Erfüllung geht.“ So heißt es am Aussichtspunkt Schlögener Blick und der Kuckuck gibt dazu ein fröhliches Rufkonzert.

Eigentlich sind ja noch die Rügen-Fotos zu sortieren, aber das Wetter wurde Samstag wider Erwarten schön; also packte ich das Zelt ein und fuhr nach Schlögen in Oberösterreich, wo die Donau eine fast kreisförmige Wendung nimmt – die Schlögener Schlinge. Stundenlang kann man dort den langen Schiffen zusehen, wie sie vorsichtig und sehr geschickt die Fahrtrichtung anpassen, um gut um die Kurven zu kommen, während auf der schmalen Landzunge gestern der Bauer mit seinem Traktor wieselflink das erste Heu einfuhr. Was in der Scheune ist, ist in der Scheune!

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Radl-Saisoneröffnung an der Donau

Bei allerfeinstem Sonnenschein feierten Radler, Skater und Gemeinden an der Donau am letzten Wochenende Saisoneröffung.

Bild an Kirche in Kasten

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Warum kommen sie immer wieder?

Am letzten Wochenende flüchtete ich vor dem allumfassenden Hochnebel und fuhr gen Osten in das Umweltschutzgebiet Unterer Inn.

Es war – da ich diese Gegend noch nicht kannte und möglichst viel sehen wollte – vor allem eine Autotour.
Einen etwas längeren Stopp legte ich in der Marktgemeinde Obernberg ein, die hübsch auf einem Hügel am Ufer des Inns liegt und auf eine interessante historische Vergangenheit zurückblickt. Da will ich unbedingt noch einmal hin und mehr kennenlernen.

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