Beiträge

Outdoor Schottland

Wie lange haben wir noch Wanderer-Freizügigkeit in Schottland?

Schlechte Nachricht für Outdoor-Fans mit Destination Loch Lomond und dem großen Trossachs Nationalpark: Der Park hat mit Wirkung vom 1. März 2017 ein neues Byelaw zum Wild Camping herausgegeben. Wer künftig zwischen März und September dort übernachten will, benötigt ein Permit für 3 £ und sollte es sich über die NP-Website vorher besorgen, um keinen Stress mit Rangern zu bekommen. Verstöße können die Outdoorkasse mit bis zu 500 £ belasten.

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Musik auf dem Weg ins Weltall

 

Ostern 2016 kann es von mir keine romantischen Frühlingsbilder geben.

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Die Chance genutzt?

„…vielleicht entsteht die dramatische Formung der Weltgeschichte immer nur durch die versäumten Möglichkeiten“ (Stefan Zweig – Maria Stuart).

Dies ist keiner meiner optimistisch-neugierigen Reiseberichte. Dies ist ein traurig-ratloser Beitrag. Deshalb enthält er auch nicht annähernd so viele Wörter und Sätze, wie von mir gewohnt.

Die Bilder habe ich im letzten Dezember aufgenommen, als ich wie so oft vor Weihnachten eine Auszeit nahm und mir ein schönes Hotel suchte. Zunächst wollte ich nach Elmau, doch irgendwie ist die Verbindung seit dem Großen Treffen von 2015 nicht mehr die alte. „Kontaminiert“ – den Begriff dafür brachte dieser Tage ein Freund ins Spiel und irgendwie ist da schon was dran, auch wenn er es wohl eher spaßig meinte. Ich nicht – es gibt Dinge, die sind mir bei allem Lächeln, womit ich nach außen hin vieles zudecke, bitter ernst.

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Daquis Weihnachtsgruß

Allen Freunden und allen Besuchern dieses Blogs wünsche ich ein frohes und gesundes Weihnachtsfest.

Es ist mir eine große Freude, auch in diesem Jahr 2015 wieder so vielfältiges Interesse für meine Unternehmungen, Bilder und Berichte vorgefunden zu haben.
Auf Reisen zu sein, bedeutet, Neues kennenzulernen, vormals als fremd Empfundenem ein Stück näher zu rücken und die unendlichen Wunder unserer Welt zu bestaunen, sie zu lieben, sie hegen und pflegen zu wollen.

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Thabo erobert Britannien

Thabo, seit Südafrika mein kleiner Tourenbegleiter – mein Chief Of Security auf fremden Straßen – hat es gut… wir beide haben es gut.

Während ein paar Kilometer weiter zahlreiche Menschen aus afrikanischen Staaten im „Dschungel“ von Calais in Anonymität ausharren, um irgendwann in Frankreich Asylantrag stellen zu können, und wo rund 10 % von ihnen Nacht für Nacht versuchen, über den Eurotunnel nach Großbritannien zu kommen, fahren wir entspannt in den Hafen von Dunkerque ein, ich zeige meinen Ausweis, öffne auf Bitte des Beamten noch kurz meinen Kofferaum, aber nachdem sich dort lediglich Camperausrüstung und kein menschliches Wesen befindet, ist das Interesse sofort erloschen und wir können direkt auf die DFDS Seaways einschiffen.
Nicht einmal die Tatsache, dass ich eigentlich gar kein Ticket für die 18.00-Uhr-Fähre, sondern erst für 20.00 Uhr habe, ist eine Aufregung wert. Ankommen, rauf aufs Schiff und los ging die Fahrt.

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