Namibia, Teil 9 / 26.- 29.10.2019. An unserem fünften Tag im Etosha-Nationalpark traten wir von Halali aus langsam die Rückreise über Okaukuejo und das Anderson Gate an. Unser Quartier würde heute schon außerhalb des Parks liegen, nämlich im Sasa Safari Camp. Doch zuvor verabschiedeten wir uns noch von den Tieren Namibias.

Antilopen im Etosha Nationalpark in Namibia

Das Camp Okaukuejo erreichten wir mittags. Trotz oder wohl eher wegen der sengenden Hitze waren unzählige Tiere am großen Wasserloch – wir schauten ihnen noch eine Weile zu, ehe wir vor der Abfahrt noch einmal den Reifendruck an unserem Auto prüften und leicht korrigierten.

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Namibia, Teil 8 / 22. – 25.10.18. Der Etosha Nationalpark war unser Hauptziel bei dieser Reise, schließlich hatten wir uns aufgemacht, Elefanten zu sehen. Die Dickhäuter begrüßten uns dann auch ziemlich schnell nach unserer Ankunft – doch hatten wir kaum Augen für sie.

Elefanten im Etosha
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Namibia, Teil 7 / 20. -21.10.2018. Die Sophienhof-Lodge hatte erst kurzfristig Eingang in unsere Reiseroute gefunden und eigentlich nur, weil ich mich einige Zeit vor dem Abflug sehr erschöpft gefühlt hatte und meinte, vor dem vielen Fahren in der Etosha wäre ein bisschen Wellness besser als das geplante Suchen nach Wüstenelefanten im Westen.
Sophienhof versprach Swimming-Pool, ein vom Restaurant anzuschauendes Wasserloch und Stachelschweine.

Als Überraschung vor Ort brachte die Lodge uns Nikodemus. Nikodemus, den Game-Driver, den Geparden-Flüsterer. Nikodemus, der nicht eher ruhte, bis er für uns seine Lieblinge, die Nyalas gefunden hatte. Selten habe ich einen Menschen getroffen, dem die Liebe zu den Tieren so aus den Augen strahlte war wie ihm. Nikodemus – der aus dem Geist Geborene.

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Namibia, Teil 6 / 18. – 19.10.2018.

Nun geht es Richtung Norden. Während ich für den bisherigen Teil unserer Reise jedes Mal viele Optionen im Kopf hatte, fiel es mir beim Planen schwer, die Strecke von Swakopmund  bis zum Etosha Nationalpark in Etappen zu gliedern. Sollten wir uns über den Westen nähern oder eher über die zentrale Route? Wie würde das Vorankommen im Westen sein? Viel sprach für die eine Option und genauso viel für die andere – eine klare Vorstellung hatte ich von keiner.

Dann half mir Youtube, genauer gesagt, ein sehr liebenswertes Videoprojekt der Martin Luther Highschool in Okombahe aus dem Jahr 2016, worin über einen Besuch auf der Farm Omandumba berichtet wird:

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Namibia Teil 5 / 15. – 17. Oktober 2018.

Für Swakopmund, der Stadt am Meer, haben wir uns üppige drei Tage gegönnt, womit wir der überwiegenden Zahl von einschlägigen Foren-Empfehlungen gefolgt sind, wonach es in der Stadt gut auszuhalten sei und viel zu erleben gäbe. NACH den drei Tagen waren Liane und ich uns einig, dass wir Swakopmund eher nur noch anfahren würden, wenn wir die dortige Infrastruktur bräuchten.

Ich habe es so empfunden: Du MUSST viel erleben und unterwegs sein, denn sonst frierst du, und du musst das möglichst vormittags tun, denn am Nachmittag zieht in der Gegend um Swakopmund herum zeitig Nebel auf und nimmt das Licht weg. Keine Sonne, statt dessen eine windbewegte feuchte Luft – die ungemütliche Mischung ist perfekt.

Schottische Temperaturen am Strand von Swakopmund.

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