Beiträge

Heuberg – Erste Bergtour 2016

Die Bergsaison 2016 ist eröffnet. Zum Auftakt kraxelte ich heute auf den Heuberg bei Nussdorf.

Nussdorf ist immer gut für einen Start – es ist ein wunderschöner und sehr gepflegter Ort im Alpenvorland. In diesem Beitrag hatte ich schon einmal Herbstbilder eingestellt sowie Fotos vom Kreuzweg, der von Nussdorf hoch zur Einsiedelei Kirchwald führt.

Weiterlesen

Warum kommen sie immer wieder?

Am letzten Wochenende flüchtete ich vor dem allumfassenden Hochnebel und fuhr gen Osten in das Umweltschutzgebiet Unterer Inn.

Es war – da ich diese Gegend noch nicht kannte und möglichst viel sehen wollte – vor allem eine Autotour.
Einen etwas längeren Stopp legte ich in der Marktgemeinde Obernberg ein, die hübsch auf einem Hügel am Ufer des Inns liegt und auf eine interessante historische Vergangenheit zurückblickt. Da will ich unbedingt noch einmal hin und mehr kennenlernen.

Weiterlesen

Kgalagadi Transfrontier National Park

Teil 7 des Reiseberichts „Abenteuer Namibia“.

Ein Abstecher nach Südafrika war für diese Namibia-Tour geplant – allerdings über die südliche Grenze und nicht über die östliche. Die Kalahari, sich im Osten von Nord nach Süd hinziehend und weit nach Botswana und Südafrika ausdehnend,  lag einfach zu weit von unserer Reiseroute entfernt. Erst als wir am Ende der dritten Reisewoche den Grenzfluss Oranje nicht überqueren konnten, war die Neugierde auf die Kalahari größer als der Stressfaktor angesichts der 800 Kilometer Anreise und der Unwägbarkeiten hinsichtlich der ungeplanten Übernachtungen.

Weiterlesen

Melancholie über Kanaan – Namibiareise Teil 5

“ – Still, horch! –
Die Eule war’s, die schrie,
der traur’ge Wächter…“ (Shakespeare, Macbeth)

Was werden die scheuen Eulen von Kanaan in den nächsten Jahren zu sehen bekommen? Der Hausherr, Hermi Strauss, hat die Farm in diesem Mai verlassen.

Weiterlesen

Small rain, small crocodile – Namibia Teil 3

Die Wüste erschafft sich ihr eigenes Universum. An der Westküste bei Swakopmund ist es ein besonders vielfältiges, gefördert durch dichten Nebel, der abends aufsteigt, wenn die Sonne weicht und der kalte Atlantik bis mindestens zum nächsten Morgen das Klima bestimmt. Die winzigen Nebeltröpfchen sind hier die einzige Wasserquelle für die erstaunlich vielen Arten, die in der Namib leben.

Weiterlesen