Somewhere in the light, I’ll meet you there

Drei wunderbare Festivalerlebnisse nach meinem letzten Blogbeitrag liegen zurück. Mit großartigen Künstlern und lieben Menschen – darüber wird noch zu berichten sein.

Auch die diesjährige Schottlandreise gehört dazu, auf der zum ersten Mal die Sonne schien und schien… bis zum Tag, an dem der Regen zurückkehrte und mich am selben Tag die Nachricht erreichte, dass unsere Mama für immer eingeschlafen ist.
Im Februar haben wir gemeinsam ihren runden Geburtstag gefeiert. Zu Ostern fuhr sie mit meinem Bruder ihre Schwester in Köln besuchen, bevor im Mai ihre Nieren streikten und die Dialyse wohl für sie zu anstrengend wurde – zwei Tage vor ihrem 61. Hochzeitstag ist sie von uns gegangen und ihre Seele nun vielleicht wieder mit der unseres Vaters vereint.

Bis zum Schluss war die Mama der Mittelpunkt unseres „Clans“, um den herum wir Geschwister uns einfanden. Der Gedanke, sie nicht mehr auf Rügen vorzufinden, keinen Spaziergang mehr mit ihr auf unserer schönen Insel machen zu können, fühlt sich noch sehr, sehr unwirklich an.