Wir waren wieder unterwegs! Eine weite Runde quer durch Namibia sowie ein ungeplanter Abstecher in den Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark in Südafrika und Botswana als Alternative für den Richtersveld Nationalpark, in den wir wegen des zu reichlich Wasser führenden Oranje nicht mit der Fähre übersetzen konnten.

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Rückkehr am Ostermontag, Arbeitsaufnahme am Dienstag – da war ich, nach meinen Eindrücken befragt, noch ziemlich sprachlos. Fülle, Vielfältigkeit, Begegnungen mit Menschen und Kontraste wollen erst einmal verarbeitet werden, war es doch mein erster Besuch auf dem afrikanischen Kontinent.

Deshalb möchte ich heute auch erst einmal nur alle neuen Freunde grüßen und mitteilen, dass wir gut nach Deutschland zurückgekommen und mitten in einem Frühlingsblüten-Meer gelandet sind.
South African Airways hat uns wie unser Riesengepäck zuverlässig und komfortabel von Windhoek via Johannesburg nach München geflogen; ab dem südafrikanischen Flughafen genossen wir die musikalisch-fröhliche Begleitung von Mitgliedern des Landesjugendorchesters Rheinland-Pfalz, die auf Konzerttour in Südafrika waren. Was für ein netter Abschluss!

Gerne wäre ich in der letzten Woche noch mal nach Kanaan zurückgekehrt, zu Hermi Strauss, Fanus und den Farm-Eulen oder auch zum liebenswerten Jan auf der Toulus Lodge, allerdings hätten wir dann die wunderbaren Menschen in der Rooiputs Lodge verpasst: Das herzliche Willkommen von Mercy, die glockenhelle Singstimme von Anna und den Guide Kebi mit seinen Adleraugen beim Game Drive. Die Abschiedstänze von Euch und den anderen Team-Mitgliedern werden uns in der Seele bleiben und uns wohl wieder zu Euch nach Botswana führen.

Botswana Rooiputs Lodge und ihre preisverdächtige Küche von Kagiso Hlabano:

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Das Titelbild für diesen Artikel aber widme ich dem kleinen, stolzen Mädchen oben im Norden Namibias…  in der Hoffnung, sein Lebensweg wird ein guter sein.

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